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Civic Workshop

Im Rahmen des sozialwissenschaftlichen Unterrichts fand am Donnerstag, 16.05. für die Q1 Kurse ein Workshop von Civic statt. (CIVIC GmbH - Institut für internationale Bildung)- fördert Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen, in Schulen- und Universitäten, der öffentlichen Verwaltung in öffentlichen Leben sowie der Wirtschaft langfristige Perspektiven zu entwickeln, Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten und im Kontext von Europäisierung und Globalisierung informiert und verantwortlich zu handeln.

Interaktive Methoden wie Rollen- und Planspiele oder partizipative Konferenzsimulationen ermöglichen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein vertieftes Verständnis von Politik und gesellschaftlichen Prozessen aus der Innensicht der handelnden Akteure. 
Auf der Basis eines realen oder teilrealen Entscheidungsprozesses kommen die Lernenden zu eigenständigen, selbst verhandelten und nachvollziehbaren Lösungen. Der spielerische Aspekt stellt eine wichtige Komponente dar, die Methode darf dadurch aber nicht als reine „Spaßmethode“ verstanden werden. Die Planspiele und Simulation trainieren aktiv Partizipation und Interessenwahrnehmung für reales Handeln und tragen zu einem vertieften Verständnis komplexer gesellschaftspolitischer Zusammenhänge bei. 

Hier ein Ausschnitt aus der Szenariotechnik, die in ganz kurzer Einsatzzeit eine fiktive Zukunft aus Sicht einer Gruppe darstellt: 

> Hier ist das erste  deutsche Fernsehen mit der Tagesschau

> Sehr geehrte Damen und Herren, Willkommen zu den Nachrichten

> Durch die Abschottung Frankreich und Belgien zum Rest der Europäischen Union und deren  Verbündung mit der USA ist der Handel in Europa und Afrika zusammengebrochen.

> Eine innere Unruhe hat Deutschland und seine Verbündeten: England, Spanien und Griechenland erschüttert und musste durch das Militär beruhigt und kontrolliert werden.

> Das BIP Deutschlands ist innerhalb von 4 Wochen um mehr als 70 Prozent auf weniger als 1,5 Billionen USD gesunken.

> Auch der Internationale Handel ist zusammengebrochen China hat jegliche Schiffe aus dem Europäischen Afrikanischen Raum abgezogen.

> In großen teilen Afrika ist der Bürgerkrieg ausgebrochen und viele paramilitärische Gruppe kämpfen um die Vorherrschaft.

> Frankreich unterstützt nach Informationen des Deutschen Geheimdienstes extreme Gruppen, welche die Situation zum Abschlachten anderer Religionen nutzen.

> Aus diesem Grund wird das Bündnis um Deutschland einen Großteil seines Militärs nach Afrika schicken, um die Lage dort zu sichern.

> Durch die Zerstörung einzelner Landbereiche kommt es von Süden aus zu extremen Hitzewellen und Tiefdruckgebiete.

> In Namibia wurden heute Höchstwerte von 50 Grad Celsius erreicht, diese Welle wird Deutschland in spätestens 1 Woche erreichen.

> Die Bevölkerung wird dazu angehalten In Regionalen Quellen Wasservorräte für mindestens 1 Woche zu schöpfen. Das Aktuelle Wetter im Norden beträgt 31 Grad und im Süden 34 Grad.

> Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, es geht weiter mit einer Sondersendung zum Militär

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