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GRundsätze der fachmethodischen Arbeit

Überfachliche Grundsätze

1. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der SchülerInnen (SuS) und sind auf Lernzuwachs ausgerichtet.

2.Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.

3. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der SuS.

4. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den SuS und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.

5. Die SuS erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.

6. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum, in Partner- und Gruppenarbeit.

7. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.

8. Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.

Fachliche Grundsätze

9. Der Unterricht ist schülerorientiert und knüpft an Interessen und Erfahrungen der SchülerInnen (SuS) an.

10. Der Unterricht folgt dem Prinzip der Exemplarizität und soll ermöglichen, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in den ausgewählten Problemen zu erkennen.

11. Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt durch historische Kommunikation für die SuS an Bedeutsamkeit („quid ad nos?“).

12. Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und sollte deshalb phasenweise fächerübergreifend angelegt sein.

13. Der Unterricht beinhaltet Phasen handlungsorientierten Arbeitens, d.h. er bietet ebenso die Gelegenheit zu projektorientierten Unterrichtsvorhaben wie zu szenischem Interpretieren und zum Transfer übersetzter lateinischer Texte in andere literarische Genera.

14. Der Unterricht schließt in den Phasen der Originallektüre Wissenschaftsorientierung ein.

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