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Fossilien fälschen

Fossilienwerkstatt

Besuch in der geheimen Fossilienwerkstatt des Ruhrlandmuseums

Was sich heute als fossil erstarrt präsentiert, ist einmal höchst lebendig gewesen.
Skelettknochen eines Mammuts, Trilobiten, Flugsaurier, Krokodile und Schildkröten sind im Ruhrlandmuseum zu sehen. Insekten und Ammoniten, Seelilien, Blaugrünalgen und Panzerfische erzählen vom urzeitlichen Leben im Meer, das einst an der heutigen Stelle von Essen gelegen hat.

In der geologischen Dauerausstellung des Ruhrlandmuseums sind die Teilnehmer der Kunst AG im Oktober auf Spurensuche nach versteinerten Tieren und Pflanzen gewesen und haben ergründet, wie diese einst zu Stein geworden sind.
Mit sensationellen Entdeckungen kann die Kunst AG nun aufwarten. Die Erdgeschichte muss neu geschrieben werden. Die eindeutigen Beweise für die erdgeschichtliche Existenz neuer Lebewesen haben die Teilnehmer der Kunst- Ag an sich genommen, um sie zur Goetheschule zu bringen.

Anhand von Originalen haben die Kinder zunächst Wissenswertes über das Archivieren und die Kunst des Präparierens in der Werkstatt des Ruhrlandmuseums erfahren.
In der geheimen Fälscherwerkstatt des Ruhrlandmuseums wurden anschließend neue Urzeittiere und Pflanzen erfunden. Mit Hilfe von Tonformen haben die jungen Forscher Abdrücke von originalen Fossilien genommen und neue Kreationen aus kleineren Fossilien zusammengesetzt.
Die Gipsabdrücke der Fossilien werden nun in Fortführung des Projektes nach dem Aushärten mit Farben bemalt, sodass selbst ein Experte Schwierigkeiten haben wird, sie von Originalen zu unterscheiden.

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