Rauchen und Gesundheit
Projekt der Klasse 6a zum Weltnichtrauchertag 2005
Aus einem Brief von Johann Wolfgang von Goethe an Karl Ludwig von Knebel aus dem Jahre 1776
… Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honetten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag. Wer ist denn imstande, in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden. Wer kann darin verweilen, ohne umzukommen? …
Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2005 machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a Mitte April engagiert daran, eine kleine Ausstellung zu diesem Thema zu erarbeiten. Sie sammelten und bewerteten Sachinformationen und suchten u.a. im Internet nach passenden Grafiken und Bildern. Daraus entwickelten sie Argumente, die für sie Grund genug waren, nicht mit dem Rauchen zu beginnen.
An vier Nachmittagen verwirklichten Patricia Beisemann, Nikola Gimpel, Tillman Kemper, Hannah Langen, Eva Najack, Christian Ritterbach, Lea Rosenau und Antonio Zotz ihre Ideen zur Darstellung der Ergebnisse und gestalteten mit viel Spaß und Elan die hier wiedergegebenen drei Stellwände.
Frau Fleckhaus-Porrmann
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