Jung : Alt - ALTERNativen
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Warum jung : alt - ALTERNativen?
Wenn wir heute die öffentlichen Diskussionen in punkto Schule oder Altenpflege betrachten, so entsteht der Eindruck, als seien für die Medien nur „Skandalnachrichten“ Quotenbringer.
Schulen und Altenpflegeheime leisten jedoch gute und konstruktive Arbeit. Für die Goetheschule und das Ev. Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen ist die Förderung der Beteiligten, der Schüler und der Bewohner, das wichtigste Anliegen. Lebenslanges Lernen zu unterstützen und zu festigen, kreativ und offen, das ist unser Ziel.
ALTERNativen?
„ALTERNativen“ heißt darum für uns „LebensKunst“. In der Schule lernen wir fürs Leben und im Altenpflegeheim lernen wir fürs Sein-Dürfen. Durch unser Projekt „ALTERNativen“ wollen wir genau diesem Ausdruck verleihen. Zwei zeitlich und in ihrer Bedeutung völlig entgegengesetzt stehende Lebensbereiche begegnen sich. Bereichernd ist dies für die beteiligten Personen und zur Diskussion anstoßend für die Außenwelt. Bindeglied für die Begegnung ist das Medium der Kunst bzw. der Kreativität. Wie lassen sich die Themen: Pflege und Alter, mit den Mitteln der Kunst verarbeiten: Religion, Deutsch und Musik, Textarbeit, Rhythmus und Film, Bildhauerei, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation. Am Ende soll das gemeinsame Lernen für alle Beteiligten dokumentiert werden, durch eine Ausstellung, ein Buch / Ausstellungskatalog und (optional) eine DVD.
