Wie sieht eine Traumkirche aus?

Schüler der Klasse 5a und 5b haben im Frühjahr 2010 Visionen einer Traumkirche entworfen. Ihre Kirchen bauten sie als Modelle aus einem Schuhkarton, aus Lego, aus Maoam usw. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Wie sieht eine Traumkirche aus?

Schüler der Klasse 5b und 5c haben im Februar 2009 Visionen einer Traumkirche entworfen.

Meine Traumkirche ist von außen cremefarben gestrichen. Die Mauern sind kunstvoll verziert und teilweise mit Efeu bewachsen. Vor den großen Glasfenstern hängen Schnüre – als eine Art Vorhänge – in verschiedenen Farben. Die Glocken sind in verschiedenen Grüntönen.

Innen ist ein riesiger Altarraum mit Sofas und Sitzkissen, statt Bänken. Große, bunte Teppiche machen das Ganze gemütlicher. Es gibt einen großen Partyraum, die „ Cuba – Lounge“. Ein Beichtstuhl sorgt für ein besseres Gefühl.
Die Sakristei ist mit einem großen Schrank, einem Teppich und Sesseln ausgestattet. Es gibt auch ein Jugendzentrum, ein Jugendtreff und ein Café. Alles ist bunt und gemütlich.

Das besondere an meiner Kirche ist, dass sie nicht so eine „ Oma-Kirche“ ist, sondern eher für Jugendliche, so wie wir. Wenn diese Kirche wirklich gebaut werden sollte, muss man gerne dort hin gehen.

Emma

Meine Traumkirche

Meine Traumkirche ist von außen ganz bunt. Die Mosaikfenster sind kariert, gestreift oder gepunktet. Über dem Eingang steht ganz groß „Willkommen in Gottes Haus“. Die Kirche steht auf einer großen Wiese. Dort ist ein Bereich nur für meine Pferde. Vor dem geräumigen Stall befinden sich Weide und Reitplatz.
Nach dem Gottesdienst kann man Reitstunden nehmen oder gemütlich im Kirchpark sitzen.
Wenn man in die Kirche reinkommt, blickt man in einen riesigen Altarraum. Daneben ist die Kapelle mit Taufbecken und Beichtstuhl. Unter der Erde gibt es, wie in fast jeder Kirche, eine Krypta. Es gibt im Erdgeschoss des Glockenturms einen „Minialtarraum“.
Die Familiengottesdienste beginnen immer erst um 11.00 Uhr, damit man am Sonntag ausschlafen kann.

von Julia / Klasse 5b